Im Bereich der Basisbewegungen bildet die Bewegung der Wohnkooperativen einen wichtigen sozialpolitischen Akteur, zusammen mit den Gewerkschafts- und Studierendenbewegungen, fügt Mariana hinzu. Es handele sich dabei um ein kontrahegemoniales Projekt, das in den 1980er Jahren, nach dem Ende der Diktatur, eine Schlüsselrolle eingenommen hat, um die Bevölkerung wieder von unten zu organisieren. Auch wenn immer wieder eigene Widersprüche auszutarieren sind, verortet sie sich heutzutage im Widerstand gegen den Neoliberalismus.