Am Mittwoch warf der Blogger und Journalist Stefan Niggemeier dem Axel-Springer-AG-Public-Affairs-Konzerngeschäftsführer Christoph Keese vor, dass dieser entweder „keine Ahnung [hat], wie Google funktioniert“ oder „im Kampf seines Verlages und seiner Interessenverbände gegen den Suchmaschinenkonzern nicht davor zurück[schreckt], die Unwahrheit zu sagen“. Anlass dafür war ein Posting Keeses, in dem sich der Lobbyist unzufrieden mit den Möglichkeiten zeigt, die Google zur Teilanzeige von Inhalten bietet.