Die Entscheidung traf das Büro für Korruptionsermittlungen gegen hochrangige Beamte (CIO) am Freitagnachmittag.
Das CIO begründete die Entscheidung mit der fortgesetzten Auseinandersetzung mit dem Sicherheitsdienst des Präsidenten. Daher gehe das Büro davon aus, dass die Vollstreckung des Haftbefehls de facto unmöglich sei.
Wegen der Besorgnis über die Sicherheit der vor Ort eingesetzten Mitarbeiter stelle es die Vollstreckung ein, fuhr das Büro fort.