In diesem Zusammenhang lehnen die Piraten den juristisch ohnehin nicht existenten Kampfbegriff des „geistigen Eigentums“ ab. „Kultur und Kunst werden auch immer dafür geschaffen, eine gewisse Verbreitung zu erlangen. Das Pochen auf ein Eigentum suggeriert, man müsse Kreative vor einem Diebstahl schützen, der de facto beim digitalen Kopieren nicht stattfinden kann. Gute und kreative Kunst wird von den Menschen stets respektiert und auch monetär gewürdigt – selbst im Zeitalter von Filesharing“, so Daniel Neumann, Mitglied des Landesverbands NRW und Verfasser des Urheberrechtsprogramms der Piratenpartei.