Allerdings werde das Netz der Telekom leistungsschwacher sein als das Netz der Stadtwerke Bamberg: Wo die Stadtwerke die Glasfasern bis in den Keller des Hauses legten (FTTH) und dann immerhin 200-MBit/s-Anschlüsse ermöglichten, verlege die Telekom die Glasfaser lediglich bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand (FTTC) und nutze auf der letzten Meile bis zum Kunden die vorhandene Kupferleitung. Giersberg sagte: „Infolge der technologischen Entwicklungen werden bereits in wenigen Jahren die Anforderungen an die Bandbreitnetze derart hoch sein, dass sie nur mit Glasfasernetzen zu befriedigen sind, die bis mindestens in die Gebäude reichen.“