Wir als Piraten befürworten den Ausstieg aus extremen Parteien. Niemand, der aus seinen Fehlern gelernt hat, sollte wegen seiner Vergangenheit verurteilt werden. In einer Gesellschaft, in der durch die digitalen Kommunikationsmethoden keine Informationen mehr verloren gehen, müssen wir eine Gesellschaft anstreben, in der Fehler verziehen werden können, offener mit diesen umgehen und Menschen sich an ihren gegenwärtigen Taten messen lassen.
Wir bedauern und kritisieren, dass Matthias seine ehemalige Mitgliedschaft nicht viel früher publik gemacht und einen offenen Umgang damit gepflegt hat. Dies wäre im Sinne der Transparenz, eine der Kernforderungen der Piraten, gegenüber den Wählern als auch den Mitglieder der Piratenpartei angebracht gewesen.