„Da mir die Transparenz, neben den vielen anderen Themen, sehr am Herzen liegt, möchte ich kurz zu einem Fehler in meiner Jugend, den ich heute sehr bereue, Stellung nehmen:
Durch damalige Schulfreunde und gemeinsame außerschulische Freizeitaktivitäten, wie Feiern und Sport, bin ich 2003 als 18-jähriger der NPD beigetreten. Meine Aktivitäten dort beschränkten sich ausschließlich auf Freizeitaktivitäten mit meinen damaligen Schulfreunden. Sie waren zu keinem Zeitpunkt Ausdruck meiner politischen Einstellung. Diese Veranstaltungen waren nie extremer oder ideologischer Natur.
Durch einen Wechsel meines Freundeskreises während des Zivildienstes erkannte ich erst die Tragweite meiner Entscheidung und verließ im darauffolgenden Jahr 2004 die Partei.“