Washington sieht in dem Präsident bisher einen wichtigen Verbündeten im Kampf gegen die Migration aus Zentralamerika. Auf honduranischem Territorium befinden sich zudem zahlreiche US-Militärbasen. Nach dem offensichtlichen Wahlbetrug im Jahr 2017 war Washington die erste Regierung, die die verfassungswidrige Wiederwahl von Hernández anerkannte.