So bleiben von 999 Dollar, die Verbraucher für 1000 MP3-Downloads ausgeben, in der Regel nur ein- bis zweistellige Dollarbeträge für den Urheber. Betrachtet man den digitalen Vertrieb aber als Lizenzgeschäft, dürfen die Label die meisten Abzüge nicht mehr veranschlagen und müssen üblicher Weise 50 Prozent ausschütten.