„Lesivo steht für etwas, das weh tut. Ich möchte schmerzliche Kritik üben und einen Wandel zum Positiven bewirken“, sagt Lesivo zu Beginn unseres Gesprächs. Was dabei entsteht, erscheint wie ein Bilderbuch der Geschichte Kolumbiens und die Botschaften daraus sollen möglichst viele Menschen aufrütteln. Deshalb hat er sich für die Straße als Galerie entschieden, auch wenn seine Kunstform dort sehr vergänglich ist: