Der US-Internetkonzern Google hat das geplante Leistungsschutzrecht für Verlagsprodukte erneut heftig kritisiert. „Solch ein Gesetz schützt niemanden und schadet allen“, meint Google-Sprecher Kay Oberbeck. In seinem Gastbeitrag für die Nachrichtenagentur dapd warnt Oberbeck, dieser „weltweit beispiellose Eingriff in die Architektur des Internets“ werde dem Standort Deutschland schweren wirtschaftlichen Schaden zufügen.