Konkret diente dem RKI laut eigenen Angaben eine wissenschaftliche Studie aus den USA zum Vorbild, bei der Grippe-Symptome über vernetzte Fitnessarmbänder gemessen wurden. Das Forschungsinstitut beauftragte daraufhin das deutsche Unternehmen „Thryve“ mit der Entwicklung einer Datenspende-App. Die Gelder dafür kamen laut einem Unternehmenssprecher vom RKI.