Bereits am Sonntag hatte US-Außenminister Michael Pompeo in dieselbe Kerbe geschlagen. Bei einem Auftritt an der Universität von Louisville erklärte er, bezogen auf die Proteste in Bolivien, Chile, Kolumbien und Ecuador, dass diese zwar »Ausdruck von Demokratie« seien. Das Weiße Haus sehe sich aber veranlasst, die »legitimen Regierungen« dahingehend zu unterstützen, dass die sozialen Mobilisierungen nicht von Kuba und Venezuela »gekapert« würden.