Daily Archives: 30. November 2015


30.11.2015 - 20:16 [ Verteidigungsministerium der Russischen Föderation ]

Upon the initiative of the American party a telephone talk between Chief of the General Staff of the Russian Armed Forces Valery Gerasimov and Chairman of the Joint Chiefs of Staff of the U.S. Armed Forces Joseph Dunford took place

On November 30, 2015, upon the initiative of the American party a telephone conversation between the Chief of the General Staff of the Russian Armed Forces – the First Deputy Defence Minister General of the Army Valery Gerasimov and the Chairman of the Joint Chiefs of Staff of the U.S. Armed Forces General Joseph Dunford took place.

Issues concerning the activities of Russia and the anti-ISIL coalition led by the USA in Syria were discussed.

General of the Army Valery Gerasimov and General Joseph Dunford agreed to continue bilateral contacts.

30.11.2015 - 20:15 [ RT ]

Russia arms Su-34s with air-to-air missiles in Syria for 1st time

“Today, Russian Su-34 fighter-bombers have made their first sortie equipped not only with high explosive aviation bombs and hollow charge bombs, but also with short- and medium-range air-to-air missiles,“ Klimov said.

„The planes are equipped with missiles for defensive purposes,“ he added.

The missiles have target-seeking devices and are “capable of hitting air targets within a 60km radius,” he said.

30.11.2015 - 20:05 [ Rt ]

Analyse: Neue Pentagon-Richtlinien propagieren „totalen Krieg“ und Einsatz von Atomwaffen

Im Juni dieses Jahres hat das Pentagon sein neues Handbuch „Gesetz des Krieges“ herausgegeben, das die aus Sicht des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums legitimen Handlungsweisen bei militĂ€rischen Auseinandersetzungen beschreibt. Eine tiefere Analyse belegt, dass das „Werk“ den totalen Krieg der USA gegen die ĂŒbrige Welt propagiert, Massentötungen von Zivilisten, Einrichtung von Internierungslagern und Einsatz von Atombomben inklusive. RT Deutsch prĂ€sentiert AuszĂŒge aus der Analyse.

30.11.2015 - 20:04 [ RT ]

Irakischer Geheimdienst: TĂŒrkei macht ErdölgeschĂ€fte mit IS und versorgt dessen KĂ€mpfer medizinisch

Der „Islamischer Staat“ verdient Millionen von US-Dollar ĂŒber den Öl-Schwarzmarkt, der vom Irak bis zur TĂŒrkei reiche, sagte der irakische Abgeordnete und ehemalige nationale Sicherheitsberater, Muwaffak al-Rubaje, im Interview mit RT. Zudem wĂŒrden laut Informationen des irakischen Geheimdienstes IS-KĂ€mpfer in tĂŒrkischen KrankenhĂ€usern verarztet.

„In den vergangenen acht Monaten hat der IS es geschafft, [
] Erdöl im Wert von 800 Millionen US-Dollar auf dem Schwarzmarkt in der TĂŒrkei abzusetzen. Das ist irakisches und syrisches Öl, welches in LKWs ĂŒber die tĂŒrkische Grenze [
] fĂŒr mindestens die HĂ€lfte des international gehandelten Preises verkauft wird“, informierte al-Rubaje im Interview mit RT.

30.11.2015 - 20:02 [ Alsharq ]

Möglicher PrĂ€sident fĂŒr den Libanon: Folgt Sleiman auf Sleiman?

Der 50-JĂ€hrige AnfĂŒhrer der Marada-Partei hat in den vergangenen Tagen eine ganze Reihe von Botschaftern empfangen – den amerikanischen, den britischen und die europĂ€ische Botschafterin. Was noch wichtiger sein dĂŒrfte: Frangieh hat sich mit Saad Hariri, dem AnfĂŒhrer des Future Movement, der grĂ¶ĂŸten sunnitischen Partei, getroffen und ein paar Tage spĂ€ter nochmal mit ihm telefoniert.

30.11.2015 - 20:00 [ Reuters ]

In unexpected twist, Assad ally may be Lebanon‘s next president

The idea of Suleiman Franjieh, a childhood friend of Assad, becoming head of state has taken aback many Lebanese, not least because of who tabled it: Saad al-Hariri, a Sunni politician who leads an alliance forged from opposition to Syrian influence in Lebanon. He would become prime minister under the deal.

30.11.2015 - 19:56 [ Naharnet (Libanon) ]

Report: Franjieh Met with Nasrallah ahead of Hariri Meeting

Marada Movement chief MP Suleiman Franjieh had held talks with Hizbullah leader Sayyed Hassan Nasrallah prior to his talks with Mustaqbal Movement head MP Saad Hariri last week, reported al-Liwaa newspaper on Friday.

Concerned sources told the daily that the MP had informed Nasrallah of the details of his expected talks with Hariri.

30.11.2015 - 17:58 [ Deutsch-TĂŒrkische Nachrichten ]

Triumph fĂŒr Erdogan: EU zahlt TĂŒrkei drei Milliarden Euro fĂŒr FlĂŒchtlinge

(29.11.2015) Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdogan hat sich auf ganzer Linie durchgesetzt: Die TĂŒrkei erhĂ€lt von der EU drei Milliarden Euro, damit Ankara die FlĂŒchtlinge nicht nach Europa weiterschickt. Bedingungen sind nicht an die Zahlungen geknĂŒpft. Außerdem soll jetzt ernsthaft ĂŒber den EU-Beitritt der TĂŒrkei verhandelt werden.

30.11.2015 - 17:53 [ Reporter ohne Grenzen ]

PrÀsident Erdogan, lassen Sie die Journalisten der Cumhuriyet frei!

Reporter ohne Grenzen hat die Tageszeitung Cumhuriyet am 18.11.2015 als Medium des Jahres ausgezeichnet. StaatsprĂ€sident Recep Tayyip Erdogan persönlich ließ Strafanzeige gegen das Blatt und seinen Chefredakteur Can DĂŒndar stellen, nachdem Cumhuriyet Ende Mai Fotos und ein Video veröffentlicht hatte, die eine Beteiligung des tĂŒrkischen Geheimdienstes an Waffenlieferungen fĂŒr Islamisten in Syrien nahelegen. Daraufhin drohte Erdogan im TRT-Fernsehen, der Journalist werde einen hohen Preis fĂŒr die Veröffentlichung bezahlen und nicht ungestraft davonkommen. Die Behörden verhĂ€ngten eine Nachrichtensperre ĂŒber den Fall und die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein. Gestern mussten die Journalisten aussagen, danach wurde der Haftbefehl erlassen.

30.11.2015 - 17:44 [ Guardian ]

Is climate change really to blame for Syria’s civil war?

The Prince is not alone on this one: he joins a chorus of voices making similar claims. In the US President Obama, Al Gore, and the democratic presidential hopefuls Martin O’Malley and Bernie Sanders have all talked of a link between climate change and the Syria conflict, Sanders going so far as to argue that climate change is “directly related to the growth of terrorism”.

30.11.2015 - 17:40 [ Kreml ]

Meeting with US President Barack Obama

Mr Putin and Mr Obama had a detailed exchange of views on the situation in Syria. The two presidents expressed support for moving towards a political settlement. Mr Obama expressed his regret over the incident with the Russian military airplane shot down by the Turkish air force in Syria.

The two presidents also discussed the situation in Ukraine and noted the need for swift implementation of the Minsk agreements.

30.11.2015 - 15:27 [ SĂŒddeutsche ]

Lobbyismus: Bundestag veröffentlicht Lobbyisten-Liste

Im monatelangen Streit um die Offenlegung der Lobbyisten-ZugÀnge zum Bundestag hat die Parlamentsverwaltung eine Liste mit den Namen von etwa 400 Firmen und Institutionen vorgelegt. Es handelt sich um Einrichtungen, deren Vertreter per Hausausweis ungehindert in die BundestagsgebÀude gelangen können. Umweltschutz- und SozialverbÀnde, Gewerkschaften, staatliche Unternehmen oder Körperschaften des Gesundheitssystems sind ebenso vertreten wie Waffenproduzenten, Pharma- oder Versicherungskonzerne.

30.11.2015 - 13:24 [ German Foreign Policy ]

In den nÀchsten Krieg

WĂ€hrend die Bundesregierung in Syrien in den Krieg gegen Jihadisten zieht, setzt sie zugleich ihre Kooperation mit dem bedeutendsten Förderer des Jihadismus fort – mit Saudi-Arabien. Dort ist der wahhabitische Islam, eine einst wenig bedeutende Strömung, die jedoch weitgehend identisch mit der religiösen Grundlage des Jihadismus ist, Staatsreligion. Mehr noch: Die saudische Mission, die den Wahhabismus schon seit den 1960er Jahren in alle Welt tragen soll, wird „Jahr fĂŒr Jahr mit Milliarden Petrodollars finanziert“, rief Ende letzter Woche der Nah- und Mittelost-Experte Rainer Hermann in Erinnerung.[6] Die saudische Missionsoffensive „richtet sich gegen den religiösen Pluralismus in der islamischen Welt“, hielt Hermann fest: Sie „schuf den theologischen und ideologischen NĂ€hrboden fĂŒr den heutigen Terror im Namen des Islams“. Riad betreibt seine Mission, die nach wie vor den Jihadismus auf allen Kontinenten begĂŒnstigt und vom Westen im Kampf gegen gemeinsame Feinde seit dem Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre zuweilen genutzt wird, bis heute.