11.01.2013 - 09:03 [ Das Blättchen ]

Vom Schicksal einer sich verhökernden Stadt

Eine ähnlich prekäre Situation stellt sich bei (Teil-)Privatisierungen von öffentlichen Unternehmen und Gesellschaften dar. Hier wird zwar keine Fläche verscherbelt, dafür Anteile und Einfluss. Fremdunternehmen kaufen sich ein, privatrechtliche Verträge zu Gunsten eben dieser Unternehmen, die ausschließlich auf Gewinnmaximierung spekulieren, werden geschlossen und Berlin zieht den Kürzeren. Das ist wie beim Essen: Meistens sind die Augen größer als der Magen.