Kritik an der Novelle des Urheberrechtsgesetzes und am Leistungsschutzrecht kam indes vom Österreichischen Journalisten Club (ÖJC). Diese „autorenfeindliche“ Novelle fördere im klassischen Sinne die Rechte der Verlage, aber nicht die der Autoren, die den Content schaffen. Besonders deutlich werde dies beim Leistungsschutzrecht. „Dabei soll künftig eine eigene VÖZ-Verwertungsgesellschaft den von Suchmaschinen erwirtschafteten Geldkuchen unter den Verlagen verteilen, aber die Autoren bekommen keinen Cent“, so der ÖJC.