(14.12.2017) Aus diesen Befunden entsteht ein dringender Verdacht, dass das Berliner Ereignis vom 19. Dezember 2016 eine Staatsoperation gewesen war. Wer die Verantwortung für die Ausführung der Tat trug – Polizei, Verfassungsschutz, BND, MI6, CIA oder eine Mischung daraus – sei zunächst dahingestellt. Die Wahrheit über die Tat wird von der Bundesregierung, von den Mitgliedern des Bundestags, vom Bundeskriminalamt, von der Bundesanwaltschaft und von den Medien vertuscht. Ob Menschen tatsächlich in dieser Operation gestorben sind, ist nicht eindeutig geklärt. Die Operation kann insofern als Erfolg gelten, als der Bundestag die Legende fraglos übernommen hat und auf deren Basis neue Maßnahmen zum schleichenden Abbau des Rechtsstaates begründet.
Es ist nicht die Aufgabe von besorgten Bürgern, einen Massenmord aufzuklären. Ihnen fehlen die Befugnisse, Zeugen zu vernehmen und Beweismaterialen einzufordern. Sie können hingegen feststellen, dass weder über den Tathergang noch über die Todesumstände der zwölf Opfer zuverlässige Beweise vorliegen und dass die betreffenden Behörden die Aufklärung des mutmaßlichen Massenmordes verhindern.