16.12.2017 - 15:12 [ derStandard.at ]

Polizei soll Heeresagenten bei Rechtsextremen geoutet haben

Bislang unveröffentlichte Akten zur Schändung einer Moschee in Graz werfen demokratiepolitisch brisante Fragen auf. So steht der Verdacht im Raum, dass der steirische Verfassungsschutz (LVT) dem militärischen Abwehramt absichtlich geschadet hat. Die zwei Behörden genießen besondere Rechte, die etwa über die Befugnisse der Polizei hinausgehen. Dazu kommen parteipolitische Intrigen und Vernetzungen in rechtsextreme Kreise.