Barack Obama, Emmanuel Macron, Matteo Renzi, Justin Trudeau, Christian Lindner oder eben Sebastian Kurz – das sind allesamt Politiker, die ein zu sich selbst gekommenes Marketing verkörpern. Sie sind „Konzepte des Wünschenswerten“. „Starke Marken, die führen, nicht folgen.“ So würden es die Werber ausdrücken. Sie bieten, wie Models, eine perfekte Oberfläche, auf die jeder Wünsche und Sehnsüchte projizieren kann.