Twitter selbst habe den Schritt mit einer „seit langem geltenden Maxime“ begründet, Dritten den Verkauf interner Daten an Regierungen zu Überwachungszwecken nicht zu erlauben – ein Vertrag mit dem Department of Homeland Security sei nicht betroffen. Dabei hatte Dataminr seit zwei Jahren derartige Verträge mit US-Geheimdiensten. Twitter habe nun erklärt, die Daten seien sowieso größtenteils öffentlich und die US-Regierung könne darauf genauso zugreifen, wie jeder andere Nutzer.