Das Pipelinegas wäre um bis zu 40 Prozent billiger als das Flüssigerdgas, das Japan jetzt mit Tankschiffen importiert.
Nach der Stilllegung der Atomkraftwerke ist Japan zunehmend auf die Gaskraftwerke angewiesen, die den Strombedarf des Landes zu 40 Prozent decken. Dennoch werde Tokio das russische Angebot ohne Rücksprache mit den G7 Staaten kaum annehmen können, mutmaßt die Zeitung.