18.06.2016 - 07:08 [ Meedia ]

Presserat weist Vorwürfe von Bild.de-Chef Reichelt zurück: „Geht in eine gesinnungspolitische Richtung“

Grund für den Streit ist eine Missbilligung, die der Presserat für den Artikel „Nach der Einigung von München – Putin und Assad bomben weiter!“ vom 12 Februar 2016 ausgesprochen hat. Im Artikel schildert der Bild-Reporter Julian Röpke, wie Bomben-Angriffe der syrischen und russischen Luftwaffe zahlreiche zivile Opfer fordern, obwohl zuvor eine Einigung zwischen den am Syrien-Konflikt beteiligten Staaten erzielt wurde, dass binnen einer Woche Kampfhandlungen zu reduzieren sind.