Der erst im Januar gestartete, redaktionell unterfütterte Dienst filtr.de, der auf „Tech-News“ spezialisiert ist, kündigte parallel an, auf die Online-Ausgaben von Zeitungen und Zeitschriften wie Handelsblatt, Stern, Focus, FAZ oder WAZ nicht mehr verlinken zu wollen. „Wir haben einfach nicht das Geld und die bellizistische Lust, uns mit großen Anwaltskanzleien messen zu wollen“, heißt es zur Erläuterung im Blog der Durchstarter.