Kalt, glatt und charakterlos: Der Regisseur Christoph Hochhäusler hat mit „Unter dir die Stadt“ einen anteilnahmslosen Film über die Anzugträger in Frankfurts Bankenhochhäusern gedreht.
Der Film ist nie mitreißend. Und er kann auch keinen Spaß machen, weil Spaß in seiner Welt schlichtweg nicht existiert. Letztlich ist dieser Film wie ein Blick auf die Glasfassaden einer der Türme in Frankfurt: Manchmal glaubt man etwas zu erkennen, aber wahrscheinlich ist es doch nur die eigene Projektion auf den spiegelglatten Flächen.