„Was soll nicht alles meine Sache sein! Vor allem die gute Sache, dann die Sache Gottes, die Sache der Menschheit, der Wahrheit, der Freiheit, der Humanität, der Gerechtigkeit … Meines Volkes, Meines FĂĽrsten, Meines Vaterlandes…“ Stirner, der demonstrativ Worte wie Ich, Mich, Mein etc. groĂź schreibt, weist solche Forderungen zurĂĽck und sagt: „Stelle Ich denn Meine Sache … auf Mich“ – ganz gemäß dem zitierten Motto. Den ĂĽblichen Vorwurf, er sei – ohne Dienst an einer derartigen Sache – doch (ein) Nichts, weist er ebenfalls zurĂĽck: „Ich bin [nicht] Nichts im Sinne der Leerheit, sondern das schöpferische Nichts, das Nichts, aus welchem Ich selbst als Schöpfer alles schaffe.