Neun Tage bevor Generalbundesanwalt Harald Range am 13. Mai das Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Landesverrats gegen zwei Journalisten und gegen unbekannt einleitete, hat Hans-Georg Maaßen eine – aus heutiger Sicht – bemerkenswerte Rede gehalten.
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), der Wochen zuvor die beiden Strafanzeigen auf den Weg gebracht hatte, sprach über die Ungerechtigkeit, die seinen Mitarbeitern widerfahre.