Einer schnellen Verfahrenseinstellung, der alle am Verfahren Beteiligten zustimmen müssen, hatten sich zu diesem Zeitpunkt die Mutter des Opfers, die als Nebenklägerin aufgetreten war, und schließlich auch die Staatsanwaltschaft verweigert. Jetzt stimmten sie zu. Elke Mareike, die Rechtsanwältin der Mutter, äußerte sich im Regionalfersehen resigniert. Alles habe darauf hingedeutet, daß »wir ein Urteil möglicherweise niemals mehr bekommen hätten«.