Von Nils Melzer heißt es zum Schluss der Mitteilung, „in 20 Jahren Arbeit mit Opfern von Krieg, Gewalt und politischer Verfolgung“ habe er noch nie erlebt, dass sich eine Gruppe demokratischer Staaten zusammenschließt, um eine einzelne Person so lange und unter so geringer Berücksichtigung der Menschenwürde und der Rechtsstaatlichkeit bewusst zu isolieren, zu verteufeln und zu missbrauchen. „Die kollektive Verfolgung von Julian Assange muss hier und jetzt enden!“