30.01.2013 - 12:39 [ Informationsdienst Wissenschaft ]

Jugendforscher Hans-Heino Ewers zur Debatte über diskriminierende Begriffe in Kinderbüchern

„Vor- und mitlesende Erwachsene könnten ihnen zwar erklärend beistehen, in der zu fördernden selbständigen Lektüre sind sie jedoch ohne Begleitung. Damit ist die Gefahr von Missverständnissen gegeben.“(…)
Literaturwissenschaftler sollten dort Einspruch erheben, „wo im Windschatten vertretbarer Eingriffe Kinderbücher aus falschen Rücksichten weichgespült und in der Substanz beschädigt werden“.