Die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung zeigten sich betrübt über das Ergebnis, nicht aber über das Zustandekommen. Oberbürgermeister und Stadtentwicklungsdezernent widersprachen sich, als es darum ging, bei welchem Stand man beginnen müsse. Schröter meinte, man müsse nicht bei Null anfangen, Peisker meinte wörtlich: “Die Grundlage ist erstmal ein weißes Blatt Papier“. Mindestens ein halbes Jahr wolle man sich in der Stadtverwaltung Zeit lassen, um einen erneuten Anlauf zu nehmen. Er wisse nicht, wie man die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen könne. Mit den Bürgerinitiativen wurde noch nicht gesprochen.