(25.10.2016) Die tragischen Todesfälle werfen ein erschütterndes Bild auf die Arbeitskultur in Japan, wo gute Arbeit vielfach immer noch an der Zahl der gearbeiteten Stunden und nicht an der Leistung gemessen wird. Beide Fälle wurden gerade von den staatlichen Behörden als «Karoshi», als Tod durch Überarbeitung, anerkannt. Als Grenze gelten dabei 80 oder mehr Überstunden im Monat.