Überall in Deutschland engagieren sich Ehrenamtliche in Freifunk-Initiativen, um mit öffentlichen Wlan-Hotspots Menschen den Zugang zum freifunk-Netz zu ermöglichen, viele davon teilen zudem ihren Internetzugang. Ob in Geflüchteten-Unterkünften, an öffentlichen Plätzen oder einfach in der Nachbarschaft – dank den Freifunkern gibt es dort offenen und kostenlosen Netzzugang. Leider werden der Initiative immer wieder Steine in den Weg gelegt: Neben der Störerhaftung beeinträchtigt auch die fehlende Anerkennung der Gemeinnützigkeit die ehrenamtliche Arbeit der in regionalen Vereinen organisierten Freifunker.