Fluoridschicht ist 10.000mal dünner als ein Haar
Frank Müller, Ph. D. und seine Kollegen von der Universität Saarland in Deutschland entdeckten, dass die Fluorapatit-Schicht, die nach Fluoridbehandlungen auf den Zähnen gebildet wird, nur sechs Nanometer dick ist. Stellen Sie sich bitte einmal ein menschliches Haar vor: Es ist ungefähr so dick wie 10.000 solcher Fluoridschichten. Schon allein das Kauen von Nahrung reiche aus, so die Wissenschaftler, um diese dünne Fluoridschicht innerhalb von wenigen Sekunden zu zerstören.