Der Betreiber eines Kinderbordells in Dresden filmte Prominente heimlich bei dem Besuch seines Etablissements. Zu den Besuchern sollen Politiker, Richter und Staatsanwälte gehört haben. Der Bordellbetreiber behauptet, ihm sei eine geringere Strafe angeboten worden, wenn er keine Namen von Besuchern nennt. Zu den Videoaufnahmen sagt er: „Die sind meine Lebensversicherung.“ Quelle (Link defekt)
Ein 47jähriger Polizist aus Berlin wird verdächtigt, mit Menschenschleusern gemeinsame Sache gemacht zu haben. Der Oberkommissar soll Daten aus dem polizeilichen Computersystem Poliks weitergegeben haben. Das betraf vor allem Termine für Razzien, die der Mann verraten haben soll. Quelle (Link defekt)
Ein in Berlin tätiger Mitarbeiter des BND, der mit der Überwachung der elektronischen Kommunikation ausgewählter Botschaften betraut war, soll seine technischen Möglichkeiten auch privat genutzt haben. Dem Beamten wird vorgeworfen, während seines Dienstes den Email-Verkehr eines Deutschen ausgespäht zu haben, weil dieser ein Verhältnis mit seiner Frau hatte. Quelle (Link defekt)