Etwas anderes war nicht zu erwarten. Die Substanzkriese des Brüsseler Gebildes nutzen dessen Satrapen zum weiteren Festzurren der Verhältnisse. Nachdem der Springteufel Eurobons die endlose Ausdehnung des Euro-Rettungsschirms als vermeindlich kleineres Übel erscheinen ließ, beschlossen die Mitglieds-Regierungen am Donnerstag die endlose Transferunion. Begleitet wird dies von ungenierten Forderungen nach einem Machtzuwachs Brüssels. Das ist gut, denn es zeigt die Wurzel der gegenwärtigen Verwerfungen.