Er gibt zu bedenken, daß man zwar kein Täter werden, sich jedoch nichtsdestoweniger für eine Seite entscheiden mußte, um überleben zu können und es entsteht eine gewisse Scham den Freunden gegenüber, die nicht überlebt haben. Die Scham ein Mensch zu sein ist ein zusammengesetztes, ein gemischtes Gefühl, der Anfang jeder Art von Kunst, das starke Gefühl der Scham ein Mensch zu sein in der Kunst, das dazu führt, Leben zu geben, um das Leben zu befreien, wo es gefangen ist. Bestimmte Menschen hören nicht auf, das Leben einzukerkern, das Leben zu töten – Die Scham ein Mensch zu sein. Der Künstler setzt ein kraftvolles Leben frei, ein Leben, das mehr ist als das persönliche Leben, nicht länger sein oder ihr Leben.