„Während des Prozesses hatten sowohl Vertreter des Senders als auch die von Seppelt erklärt, sie hätten die Behauptungen des Ehepaars Stepanow zum Stand der Dinge in der Leichtathletik nie überprüft. Zudem gaben sie zu Protokoll, sie selbst hielten diese Aussagen nicht für wahr“, so der Anwalt. „Deshalb blieb den Richtern auch nichts Anderes übrig, als der Klage stattzugeben.“