Ein Gefühl cinematischer Verrückung („Ich bin im falschen Film“) und suggestiv-ideologischer Entführung („Ich werde mir fremd“) vereint sich hier zu einem musikalischen Vexierbild. Die britische Electro-Popband Goldfrapp hat im Jahr 2000 dieses Stück auf ihrem Debutalbum veröffentlicht: Eine Art James Bond Thema – durchzogen von elektronischen Tonfolgen, fremdartigen Sound-Schnipseln, abgehobenen Vokalinterventionen und einer orchestralen Kulisse – entführt uns in das Paradox einer längst als vergangen erträumten Epoche der Zukunft. Futuristische Fremdheit wie in einem Fritz Lang Film kommt auf.