Wer über Umwege, also über Google, Blogs, Facebook oder Twitter einen bestimmten „nytimes.com“-Artikel ansteuert, darf ihn dann auch lesen. Das monatliche Limit spielt hier keine Rolle. Mit viel Aufwand lässt sich die Site also weiterhin kostenlos nutzen. Auch potentielle neue Leser will man auf diese Weise nicht gleich vor den Kopf stoßen.