In the new age of 21st-century warfare, law enforcement Marines will scour battlefields for the enemy’s cellphones and forensic intelligence, drones will help infantry Marines land ashore out of sight of the adversary, and radio operators will use frequencies to disrupt the enemy’s hacking abilities.
Daily Archives: 12. Juli 2017
The encryption activists fighting mass surveillance
“We don’t want people to lose hope,” she adds. “2017 is a year that we need to be stronger than ever.”
Taiwan grants visa-free entry to all Latin American, Caribbean allies
Nationals of Belize, the Dominican Republic, Guatemala, Saint Kitts and Nevis, Saint Lucia, and Saint Vincent and the Grenadines will be given visa-exempt stays of up to 30 days, MOFA said. Meanwhile, nationals of El Salvador, Haiti, Honduras, and Nicaragua will be granted visa-free stays of up to 90 days.
Brazil Judge Gives Lula 9 Years Over Operation Car Wash Case
The ruling could bar him from running for president in the upcoming 2018 elections, despite having the highest approval ratings of all candidates.
Fortsetzung der UN-Beobachtermission in Kolumbien beschlossen
Diese zweite Mission, die am 26. September dieses Jahres beginnt, wird zwölf Monate dauern und soll in diesem Zeitraum das Abkommen verifizieren. Das Interesse des UN-Sicherheitsrates gilt dabei in erster Linie den Punkten 3.2 und 3.4, jenen Abschnitten des Friedensabkommens, in denen es um die politische, wirtschaftliche und soziale Wiedereingliederung der Guerilla-Kämpfer geht sowie um Garantien für deren Sicherheit und die Sicherheit der Dorfgemeinschaften, in denen die Kämpfer bisher präsent waren
As UN Forces Plan Exit From Country, Haiti to Create Army 20 Years After Disbandment
The government is looking to recruit approximately 500 soldiers to serve as border patrol, security, and natural disaster relief, in addition to supplementing the civilian police force of 15,000 officers.
Heute morgen hat das Bundesverfassungsgericht vorgezogen in der Causa Gaby Weber entschieden.
Gaby hätte die Klage nicht an das Bundesarchiv sondern an das Kanzleramt richten müssen, sagen sie. Gaby ist, wenig überraschend, nicht erfreut:
Das Bundesarchiv und der Bundesbeauftragte für Medien hätten diesen Hinweis geben müssen aber unterlassen. Ich habe geklagt gegen die Bundesrepublik, vertreten durch das Bundesarchiv, aber die Klage ging gegen die Regierung insgesamt.Ich frage mich, warum meine Verfassungsbeschwerde überhaupt angenommen worden ist, wenn sie jetzt mit einer Null-Inhaltlichen Begründung verworfen wurde. Ich vermute, dass am Ende die Verfassungsrichter sich dem politischen Druck gebeugt haben. Ich kenne das aus südamerikanischen Bananenrepubliken, in Argentinien nennen sie das „gobernabilidad“ – wenn das Recht zurücktreten muss, weil die Politiker (und die Wirtschaftsführer) den Souverän, das Volk, die Wähler, weiter belügen und von Entscheidungsprozessen ausschließen wollen.
#Merkel reagiert gelassen auf scharfe Kritik: „#Außenminister #Gabriel hat zu Erfolg des #G20-Treffens beigetragen“.
(11.7.2017)
G20-Krawalle: Gabriel wirft Union Verlogenheit vor
(11.7.2017) Scholz werde von Bundespolitikern der Union wie Kanzleramtschef Peter Altmaier in Schutz genommen, während die CDU auf Landesebene seinen Rücktritt fordere. Dies sei „infamer und böser Wahlkampf“. Das Verhalten der Union habe das Potenzial dazu, „den Graben zwischen demokratischen Parteien wieder sehr tief auszuheben“, sagte Gabriel. „Dieser aktuelle Wahlkampf der CDU/CSU gegen die SPD ist geeignet, die politische Kultur auf viele Jahre hin zu vergiften.“
Reaktionen auf G20-Krawalle : Datenbank, die nächste bitte
(10.7.2017) Im erst eineinhalb Jahre alten Europäischen Antiterrorzentrum in Den Haag gibt es ein Analyseprojekt namens Dolphin. Es soll die EU-Länder dabei unterstützen, alle Formen von Terror und politisch motivierter Kriminalität zu bekämpfen, die nicht in den Bereich Islamismus fallen – wofür das Antiterrorzentrum eigentlich gegründet wurde. Bei Dolphin wird also sowohl linker oder anarchistischer Extremismus als auch Rechtsextremismus behandelt. Über dieses Projekt können Informationen auf internationaler Ebene ausgetauscht werden.
Europol besitzt außerdem weitere eigene Datenbanken:
G20-Gipfel: Gabriel fürchtet um Deutschlands Ansehen in der Welt
(9.7.2017) Um die Randalierer zu verhaften, müssten die EU-Staaten zusammenarbeiten: „Wir brauchen jetzt eine schnelle europaweiteFahndungsgruppe nach den Straftätern. Es mag noch so schwer erscheinen, diese Verbrecher zu ermitteln, trotzdem müssen dafür alle möglichen rechtsstaatlichen Mittel eingesetzt werden. Der demokratische Rechtsstaat muss jetzt seine Wehrhaftigkeit beweisen.“
In der Affäre um einen vom #BND abgeschöpften Beamten des Landeskriminalamtes schweigt Innenminister Lorenz Caffier.
(7.7.017)
3 Cops Questioned in the Matter of the Shooting of MK Ayman Odeh
For months, Hadash and the Joint List have demanded the establishment of a committee of inquiry to investigate the deadly conduct by police during the January 18 eviction of residents of Umm al-Hiran in the south of Israel. In the course of the operation, the police killed one Arab-Palestinian citizen of Israel, Yacoub Mousa Abu al-Qee’an, 47, after according to police “he allegedly rammed his car intentionally into a group of police officers,” killing one of them, Sergeant Major Erez Levy, 34.
Residents of Umm al-Hiran at the scene denied the police allegation that Abu al-Qee’an, the driver of the van, which rammed the police, did so intentionally. Rather, they contend that Abu al-Qee’an, a high-school teacher of science and mathematics, lost control of his vehicle after police fired at it.
(…)
In the immediate aftermath of the incident, government ministers, based on erroneous information provided by the police, claimed that al-Qee’an was a supporter of ISIS and drew inspiration from that terrorist organization in his alleged ramming attack of police at the scene. The police and politicians subsequently dropped such allegations, but have made no public apology to his widow and family for defaming the slain teacher.
Attacking Soros: Israel’s Unholy Covenant With Europe’s anti-Semitic Ultra-right
For the right, such attacks kill two birds with one stone.
First, in the absence of a functioning center-left parliamentary opposition in Israel, attacks seek to delegitimize the most vocal opposition against government policies – those that tend to originate in civil society.
Secondly, by shifting the focus to „the enemies within“, Israel’s right-wing leadership – de facto in power for four consecutive decades – manages to evade wide public criticism against its stagnant governance and policies.
Rechtsberater von Netanjahu unter Hausarrest
Schimron vertritt auch Miki Ganor, den israelischen Vertriebspartner von ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS).
U-Boot-Deal von @ThyssenKrupp mit #Israel – erste Festnahmen.
(…)
Achte Konferenz zum iranischen Atomprogramm geplant
Der Iran und die Sechser-Gruppe (USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China und Deutschland) hatten im Juli 2015 eine umfassende Vereinbarung über das iranische Atomprogramm getroffen. Eine gemeinsame Kommission ist für die Durchführung der Vereinbarung verantwortlich.
Was haben diese G20-Chefs mit unserem Internet vor?
„Wir werden mit dem Privatsektor, insbesondere mit Kommunikationsdienstleistern und den Administratoren einschlägiger Anwendungen, zusammenarbeiten, um den Missbrauch des Internets und der sozialen Medien für terroristische Zwecke (…) zu bekämpfen, und dabei die Menschenrechte uneingeschränkt achten.“
Hiermit werden unter anderem Maßnahmen zur anlasslosen Massenüberwachung gefordert – wie beispielsweise die verfassungswidrige Vorratsdatenspeicherung.
„Im Einklang mit den Erwartungen unserer Bürger regen wir die Industrie ferner dazu an, einen rechtmäßigen, nicht-willkürlichen Zugang zu verfügbaren Informationen dort zu gewähren, wo er für den Schutz der nationalen Sicherheit vor terroristischen Bedrohungen erforderlich ist.“
Im Klartext werden hier Hintertüren gefordert, die Zugang zu unseren Geräten und Daten erlauben.
Die Inhalte des G20-Gipfels: Handel und Wettbewerb, Überwachung und Zensur
Zentral ist Punkt 20 der Erklärung:
„Wir werden mit dem Privatsektor, insbesondere mit Kommunikationsdienstleistern und den Administratoren einschlägiger Anwendungen, zusammenarbeiten, um den Missbrauch des Internets und der sozialen Medien für terroristische Zwecke wie Propaganda, Finanzierung und Planung von Terrorakten, Anstachelung zum Terrorismus, Radikalisierung und Anwerbung zum Ausführen terroristischen Handlungen zu bekämpfen, und dabei die Menschenrechte uneingeschränkt achten.
Angemessene Maßnahmen, um Inhalte, die zu terroristischen Akten aufrufen, zu filtern, aufzuspüren und zu entfernen, sind dabei von entscheidender Bedeutung.“
Hamburg und der Tiefe Staat
Ein Provokateur versucht andere dazu zu bewegen, etwas zu tun, was sie normalerweise nicht tun würden, sei es aus Angst vor Strafe oder sei es aus politischen Gründen. Es gibt ja selbst bei radikalen Demonstranten – man mag es kaum glauben – so viel politische Intelligenz, dass man zum Beispiel das Abfackeln von Autos oder das Werfen von Böllern oder gar Molotow-Cocktails als völlig kontraproduktiv bezüglich des politischen Ziels der betreffenden Demo ansieht.
Aber genau das ist eben deshalb auch das Ziel eines von interessierten Staatsinstitutionen engagierten Provokateurs, sei es der Verfassungsschutz (VS), sei es eine Polizeitruppe oder sonst ein Geheimdienst.
Kreuzberger Krawalle zum 1. Mai: Polizist als Freund und Werfer
(17.5.2010) An seiner Dienststelle in Frankfurt am Main sagte ein Mitarbeiter, man glaube nicht, dass der Polizist als sogenannter Agent provocateur eingesetzt gewesen sei, um Autonome zu Straftaten anzustacheln. „Für solche Aufgaben gibt es andere Dienste in der Bundesrepublik“, sagte ein Beamter.
Heiligendamm Agent Provokateur.avi
Bei den Protestdemonstrationen in Heiligendamm 2007 hat sich scheinbar ein Agent Provokateur unter die Demonstranten gemischt, um diese zu radikalisieren.
G-8-Proteste Der Polizist, der „Rauf auf die Bullen“ schrie
(08.06.2007) „Ich erkannte den Mann an der großen roten Aufschrift auf seinem Pullover wieder“, berichtet der Augenzeuge, „er schleuderte einen Stein ich Richtung Zaun und rief: „Rauf auf die Bullen!“
Wenig später hätten Bremer Demonstranten den Polizisten erkannt. Er gehöre der Beweis-und-Festnahme-Einheit (BFE) aus Bremen an. Die Bremer Demonstranten waren einmal von genau diesem Polizisten in Gewahrsam genommen worden.
China sends troops to Djibouti, establishes first overseas military base
China joins the US, France and Japan, among others, with permanent bases in Djibouti, a former French colony with a population of less than one million residents.
Wir ersticken in Anfragen besorgter Journalisten, die wissen möchten, ob sie auf der Schwarzen Liste stehen. Helfen gerne, dauert aber. 1/2
(12.7.17) …
Regierungspressekonferenz 12.7.2017
13.00 Uhr Regierungssprecher StS Steffen Seibert
G8-Gipfel: Keine Akkreditierung für kritische Journalisten
Berlin (Deutschland), 01.06.2007 – Das Bundespresseamt hat auf Empfehlung des Bundeskriminalamtes (BKA) 20 Journalisten die Akkreditierung für den G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 verweigert. Laut Bundespresseamt wurden die betroffenen Journalisten aufgrund von „Ergebnissen von Sicherheitsüberprüfungen“ nicht für die Berichterstattung vor Ort zugelassen. Nähere Angaben zu den Gründen machte das BKA nicht.
Laut der Tageszeitung „junge Welt“ gingen beim Bundespresseamt insgesamt rund 4.700 Akkreditierungsanträge für den G8-Gipfel ein. Die Zeitung berichtet in einem auch online abrufbaren Artikel von fünf bekannten Fällen, bei denen die Akkreditierung nicht genehmigt wurde. Die betroffenen Personen hätten E-Mails erhalten, deren Kernbotschaft in einem der Fälle folgendermaßen lautete: „Wir müssen Ihnen mitteilen, daß Ihre Akkreditierung für den G-8-Gipfel auf Empfehlung des BKA nicht erteilt werden kann“. Betroffen sind unter anderem die Hamburger Fotografin Marily Stroux, der taz-Autor Felix Lee, der Berliner Fotograf Hermann Bach (Umbruch-Bildarchiv), Kamil Majchrzak, Redakteur der polnischen Ausgabe der Monatszeitung Le Monde diplomatique und Autor der Jungen Welt, sowie Andreas Siegmund-Schultze (junge Welt).
Aufgrund von Nachfragen: Auch „gewichtige zusätzliche sicherheitsrelevante Erkenntnisse“ stammten ausschließlich von deutschen Behörden.
(…)
Entzogene G20-Akkreditierungen Widersprüche zwischen Seibert und BKA
(12.7.2017) Der Verdacht wiegt schwer: Wurde Journalisten beim G20-Gipfel die Akkreditierung entzogen, weil ausländische Geheimdienste interveniert haben? Regierungssprecher Seibert bestreitet das. Nun rudert auch das BKA zurück. SPD und Opposition fordern…
Akkreditierungen zum G20-Gipfel in Hamburg
Beim G20-Gipfel führte das Bundeskriminalamt (BKA) bei jedem Pressevertreter mit dessen Einverständnis eine Sicherheitsüberprüfung als Teil des Akkreditierungsverfahrens durch.
Für einige Journalisten lagen zum Zeitpunkt der Akkreditierung Staatsschutzerkenntnisse ausschließlich deutscher Sicherheitsbehörden vor. In Abwägung zwischen dem hohen Gut der Pressefreiheit und der zu gewährleistenden Sicherheit der Gipfelteilnehmer haben Bundespresseamt (BPA) und Bundeskriminalamt trotzdem gemeinsam entschieden, diesen Personen zunächst eine Akkreditierung zu erteilen. Gewichtige zusätzliche sicherheitsrelevante Erkenntnisse und die Gesamtbeurteilung der aktuellen Entwicklungen der Gipfelsituation führten am Donnerstag, dem 6. Juli, und am Freitag, dem 7. Juli, zu einer Neubewertung mit dem Ergebnis, in 32 Fällen die Akkreditierung nachträglich zu entziehen.
G20-Akkreditierung entzogen: Kritik an Liste mit Journalistennamen
(11.7.2017) Man konnte die Liste auch ganz offen aus der Nähe filmen. Auf dem Drehmaterial des ARD-Hauptstadtstudios sind viele Namen gut lesbar. Dabei war den Beamten schon klar, dass es sich um eine Schwarze Liste von Journalisten handelt, denen gerade die Akkreditierung für den Gipfel entzogen wurde: „Da möchten Sie nicht draufstehen“, meinte eine junge Beamtin zum ARD-Korrespondenten.
Einsatz des Bundeskriminalamtes beim G20-Gipfel
(7.7.2017) Das Bundeskriminalamt (BKA) gewährleistete während des G20-Gipfels die Sicherheit der Staats- und Regierungschefs, ihrer Partner, Minister und Leiter internationaler Organisationen durch Personenschutzmaßnahmen sowie Innenschutzmaßnahmen an den Veranstaltungs- und Übernachtungsörtlichkeiten.
Dafür wurde eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) eingerichtet. Diese plante, koordinierte und führte den Einsatz des BKA.
Die BAO bestand aus rund 2.500 Kolleginnen und Kollegen des BKA, der Bundespolizei, Polizeien der Länder, des Zolls, der Polizei des Deutschen Bundestages und anderer Behörden.
dju in ver.di geht gegen Akkreditierungspraxis bei G20 vor
(8.7.2017) Als „rechtlich äußerst fragwürdig“ bezeichnet die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di, Cornelia Haß, die Akkreditierungspraxis des Bundeskriminalamtes (BKA) beim G20 in Hamburg. Seit Freitag, 7. Juli, hätten sich mehrere dju-Mitglieder bei der juristischen Beratungsstelle der Gewerkschaft gemeldet, denen trotz bestehender Akkreditierung der Zugang zum internationalen Medienzentrum verweigert wurde. Am Eingang wurden sie im Beisein eines BKA-Mitarbeiters kontrolliert, und der BKA-Mitarbeiter entschied, wessen Akkreditierung entzogen wird. Die in allen Fällen gleichlautende abstrakte Begründung: Es gebe sicherheitsrelevante Erkenntnisse.