(Heft2~48) Der radikalen Spartakusgruppe und späteren KPD fehlten hingegen die organisatorische Kraft und vor allem die Unterstützung der Bevölkerung. Ihr blieb am Ende nur gewaltsamer Aktionismus. Die eigentliche Gewalt ging jedoch überwiegend vom rechtsbürgerlichen Spektrum aus. Sie bleibt aber auch mit den Namen Ebert und Noske und damit mit der SPD verbunden. Die mit diesem Verlauf einhergehende Radikalisierung der KPD und die dauerhafte Spaltung der deutschen Linken trugen maßgeblich zum Sieg rechtsbürgerlich-nationalsozialistischer Kräfte im Jahr 1933 bei.