„Es gibt selbstverständlich noch Gespräche zu führen“, sagte ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums. Sein Haus strebe an, dass sich die Gesellschafter – der Bund sowie die Länder Berlin und Brandenburg – vor der nächsten Aufsichtsratssitzung am 16. Januar auf einen gemeinsamen Kandidaten einigten, sagte der Sprecher.