Erst am Dienstagmorgen reagierte das Bundespräsidialamt: Wulffs Sprecher Olaf Glaeseker teilte mit, eine Anfrage von zwei Abgeordneten sei „korrekt beantwortet” worden.
Zu genannten Unternehmen habe es keine geschäftlichen Beziehungen gegeben. „Es bestand eine Vereinbarung mit Frau Edith Geerkens zu einem Darlehen aus ihrem Privatvermögen. Dementsprechend wurde die unmissverständliche Anfrage wahrheitsgemäß verneint”, betonte Glaeseker.