„Die Autoren multiplizieren „Bürger mit Unfallwahrscheinlichkeiten und Schadstoffwerten“ und errechnen über die nächsten 50 Jahre einen fiktiven Kostenaufwand für die Berliner Volkswirtschaft von 298 Millionen Euro.
Auftraggeber der Empirica-Studie zur Ermittlung der amtlichen Kostenschätzung war die Tempelhof Projekt GmbH(!) im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt“.