Der Jurist und ehemalige EU-Beamte Guido Strack, der sich für den effektiven Schutz von Whistleblowern einsetzt, über Druck von Vorgesetzten und die Illusion, dass jeder Fall zum Skandal taugt.
Es reicht oft schon, wenn man intern Rechtsbrüche von Führungskräften kritisiert, um auf die Abschussliste zu kommen. Die Vorgesetzten sitzen im Zweifel am längeren Hebel. Man braucht eine Menge Standfestigkeit, umso etwas über Jahre durchzustehen.