Nach dem Sommer 2008 veränderte sich die Einstellung des Westens zu Wiktor Juschtschenko dramatisch. Er bekam keine Einladungen mehr von seinen Kollegen, er war nicht mehr interessant. In der Presse tauchten Fakten über seine gesetzeswidrigen Handlungen zur Schwächung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeit auf (man hielt ihm alles vor: die Panzer und die „Buk“s). Man begann förmlich, die Füße an ihm abzutreten: