Das Vorgehen der “Corporate-Intelligence-Agenturen” (einer Art professionalisierte Detektei) jagt einem kalte Schauer über den Rücken. Weinstein soll für mehrere hunderttausend Dollar die Dienste von Black Cube und Kroll in Anspruch genommen haben. Abgewickelt wurden die Deals laut “The New Yorker” über eine Anwaltskanzlei – damit das Anwaltsgeheimnis ihn im Falle eines Gerichtsverfahrens vor Offenlegung der Zusammenarbeit schützt.