„Die Bundeswehr ist, was die Finanzen betrifft, in den vergangenen Jahren völlig ausgepresst worden, obwohl sie immer mehr Aufgaben zu bewältigen hat. Das muss man ändern“, kündigte Schulz an, als Bundeskanzler der Truppe im Bundeshaushalt künftig mehr Mittel zur Verfügung zu stellen. Vehement wandte sich der Parteivorsitzende jedoch gegen das Ziel der Nato, in den Mitgliedsstaaten in Zukunft zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für die Verteidigung zur Verfügung zu stellen.