Am 12. August 1975 kam es zu einer Waldbrandkatastrophe im Raum Gorleben. Dort, wo heute Infotafeln, die Schutzhütte und hölzerne Sitzgruppen im Wald über den Gorleben-Komplex informieren, brach das Feuer aus. Die Feuerwalze vernichtete rund 2000 Hektar Wald- und Ackerfläche.(…)
Ironie der Geschichte: aus den verkohlten Baumstämmen zimmerten AKW-Gegner_innen im Mai 1980 ihr Hüttendorf auf der besetzten Tiefbohrstelle 1004, der “Republik Freies Wendland”.