Diese Woche hatten die russischen Behörden bekannt gegeben, dass beim Aufbau des Navigationssystems GLONASS mindestens 6,5 Milliarden Rubel (rund 162 Millionen Euro) unterschlagen worden seien. Das Geld sei auch mit Hilfe von Scheinrechnungen und Tarnfirmen abgezweigt worden, teilte das Innenministerium in Moskau mit.